Der weiße Ethnostaat – Die Exit-Strategie als Ausweg?

Die Vision des weißen Ethnostaates ist eine, die das Überleben der weißen Europäer sichern könnte. Eine Vision also, die es lohnt, näher betrachtet zu werden.

Johannes Scharf, Gründer der Nova Europa Society, erläutert sowohl literarisch, in Vorträgen als auch in Gesprächen mit Frank Kraemer (Der dritte Blickwinkel) die Vision eines oder mehrerer Ethnostaaten für die weißen europäischen Völker.

Den Grund für eine solche Notwendigkeit sieht er in der Verdrängung der weißen Rasse. Für die desaströse Politik nimmt er auch die Bürger selbst in die Verantwortung. Scharf führt aus, dass man sich jahrelang vergebens um ein Aufwachen der Bevölkerung bemüht habe. Die Leute seien lernresistent. Sie würden die Auswirkung der Völkervermischung unterschätzen oder gar befördern. Um eine mögliche Aussicht auf eine wirkliche politische Veränderung auf friedlichem Wege zu erlangen, müsse beispielsweise die Alternative für Deutschland (AfD) die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten. Ein Hoch an Stimmen wären zwar ein Achtungserfolg, würden jedoch nicht ausreichen. Diese führten bestenfalls in Koalitionsverhandlungen, in derer die Partner aber eine Aufweichung der Ziele der AfD, zum Beispiel in der Asylfrage, zur Folge hätten. Damit wäre nichts gewonnen.

Bildschirmaufnahme YouTube
Bildschirmaufnahme YouTube: Kongress der Nova Europa Society – ‚The First Step Towards the Ethnostate‘

 

Scharf sieht also aufgrund der scheinbar vorsätzlichen Zerstörung des Landes durch die Politik sowie des Unwillens oder des Unvermögens der Bevölkerung eine Besserung der Lage in absehbarer Zukunft zu erwirken, keine große Hoffnung auf die Abwendung der exponentiell schlechter werdenden Lage. 

Dieses Siedlungsprojekt befindet sich noch in der Frühphase. Man kann aber bereits über die Netzseite Kontakt aufnehmen und sich einbringen. Wo könnte nun ein Ethnostaat gegründet werden? Dazu gibt es erste Überlegungen: Eine der Voraussetzungen ist natürlich, dass die autochthone Bevölkerung in einem solchen Gebiet ethnisch gleich ist. Denkbar ist auch, Land zu erwerben. Als mögliche Siedlungsorte böten sich da der mittlere- sowie der Nordwesten der USA, Südbrasilien oder Neuseeland an. Aber auch östlich der Oder-Neiße-Linie sowie Tschechien oder Ungarn. Begrüßenswert, so Scharf, allerdings weniger leicht umsetzbar, sei eine Sezession des Gebietes der ehemaligen DDR. Hier führt er im Besonderen Sachsen-Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Teile Brandenburgs an.

Die Forderung nach einem Ethnostaat kommt nicht nur von Weißen. Auch einige Vertreter der New Black Panther Party fordern einen Ethnostaat für Schwarze in den USA. Als Bundesstaaten kämen für sie Georgia, South Carolina, Alabama, Mississippi oder Louisiana infrage. Diese haben ohnehin den höchsten Anteil an der schwarzen Bevölkerung. Die Errichtung eines schwarzen Ethnostaates könnte eben auch Schwarze aus anderen Regionen anziehen. Diese Gebiete wären dann wiederum mehrheitlich Weiß. Scharf würde zwar den Verlust von South Carolina bedauern, da er selbst dort familiäre Bindung hat, aber, bemerkt er: Sentimentalitäten haben sich der Erhaltung der weißen Rasse unterzuordnen.

Bildschirmaufnahme der Netzseite white-ethnostate.org - Logo der Nova Europa Society
Logo der Nova Europa Society

Dass derartige Projekte nicht einfach Fantasterei sind sondern, im Gegenteil, bereits erfolgreich umgesetzt wurden, zeigt Scharf am Beispiel von Orania in Südafrika, das mit 13 Siedlern begann und mittlerweile auf rund 2000 Bewohner gewachsen ist. 1991 gründete hier Carol Boshoff, der Schwiegersohn des früheren Premierministers und Vordenkers des Apartheid-Regimes Hendrik Verwoerd, in der Provinz Nordkap diese Siedlung für Buren. Nur ein Jahr später wurde Kleinfontein in der Nähe von Pretoria gegründet, welches sich ebenfalls in Südafrika befindet und gleichfalls als erfolgreich benannt werden kann. Diese Orte haben eine gut funktionierende Infrastruktur aufgebaut. Kriminalität gibt es kaum. Als weiteres und womöglich bekanntestes Beispiel führt Scharf die Gründung des jüdisch-zionistischen Ethnostaates Israel an, der durch einen vorangegangenen Zionistenkongress eingeleitet wurde.

Die Flutung mit Migranten ist bereits jetzt beinahe zu einem irreversiblen Zustand geworden. Hinzu kommt die sich im fortgeschrittenen Stadium befindliche Verseuchung der breiten Masse der Deutschen durch den Liberalismus, welcher maßgeblich für die Abkehr vom Deutschtum verantwortlich zu machen ist. Aber auch im rechten Lager bahnt sich eine Lähmung durch alle Fasern an. Der Widerstand scheint sich auf das Konsumieren, Schimpfen und Teilen zu beschränken. Somit kann und sollte also freilich über den weißen Ethnostaat als Alternative nachgedacht und konstruktiv diskutiert werden. Er ist als eine Art Notausgang zu sehen, der aber auch erst einmal geschaffen werden muss. Sollte der Kampf um unsere Nation tatsächlich verloren werden, könnte dieser in der Tat unser Überleben für diejenigen sichern, die ernsthaft am Erhalt der eigenen Ethnie interessiert sind und aktiv dafür einstehen.

Abschließend möchte ich noch Irenäus Eibl-Eibesfeldt, der am 02.06.2018 starb, zitieren. Er war österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie. Dieser betonte in „Wider die Mißtrauensgesellschaft“: 

Das Blut ist das Alpha im Leben und der Kultur eines Volkes, kann aber das Omega seines Todes werden, wenn die unabdingbaren Naturgesetze der Homogenität nicht mehr beachtet werden. Der Boden als der räumliche Träger des Blutes verlangt aber klare Grenzen und einen gebührenden Schutz, eine identitätsbewahrende Abgrenzung, ohne die es keine Vielfalt gäbe.

 

Verweise:

Buchrezension und Erwerb: Johannes Scharf  „Der weiße Ethnostaat“

Frank Kraemer im Gespräch mit Johannes Scharf (YouTube)

Frank Kraemer trifft Johannes Scharf auf dem 1. Kongress der Nova Europa Society (YouTube)

Rede Scharfs auf dem 1. Kongress der Nova Europa Society (engl.) (YouTube)

YouTube-Kanal der Nova Europa Society

 

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