Über die Initiative „Zusammenrücken“

Die noch recht junge Initiative “Zusammenrücken in Mitteldeutschland” macht gerade von sich reden und wird bereits von namhaften Patrioten unterstützt. Was steckt dahinter und was wollen die Initiatoren erreichen?

Die Idee zu dieser Initiative, die jetzt schon großen Anklang findet, kommt von Aktivisten, die jenen ihre Unterstützung anbieten, die sich dafür entscheiden, aus den multiethnischen Gebieten Westdeutschlands in die noch weitestgehend autochthon geprägten Regionen Mitteldeutschlands ziehen zu wollen, um für sich selbst und ihrer Familie eine Zukunft unter Deutschen aufzubauen. 

Ziel des Vorstoßes ist es, ähnlich dem des weißen Ethnostaates, die Volkssubstanz der ethnisch Deutschen erst einmal zu erhalten, um sie letztendlich wieder aufbauen zu können. Man kann es als eine Art taktischen Rückzug begreifen. Mitteldeutschland bietet einen guten Nährboden für gebündelte metapolitische wie auch politische Arbeit. Die Menschen dort sind noch nicht in dem Maße indoktriniert worden und der Anteil der Ausländer ist bei weitem geringer, als das in den alten Bundesländern zumeist der Fall ist. Außerdem ist die Dichte an Gleichgesinnten höher mit denen auch persönlicher Kontakt besser und schneller zu bewerkstelligen ist, da man einfach näher beieinander wohnt. Darüber hinaus finden immer mehr große Veranstaltungen oder Seminare in Mitteldeutschland statt. 

Chris, der Sprecher der Initiative, baut mit vielen Unterstützern ein Netzwerk auf. In möglichst allen Gegenden sollen sich Kontaktpersonen vor Ort befinden, die einem Interessenten Informationen über die Region in die man sich niederzulassen gedenkt verschaffen kann, sodass man einen bestmöglichen Einstieg hat. Hierzu zählen unter anderem Auskünfte sowohl über Ausbildungs- Studien- und Arbeitsmöglichkeiten als auch zum Wohnungs- und Häusermarkt. 

Zusammenrücken

Eine Abwanderung von West nach Ost beziehungsweise aus Großstädten in kleinere Städte oder auf’s Land findet bereits seit vielen Jahren statt. Es ist gewissermaßen eine innerdeutsche Flucht mit steigender Tendenz. Die Jungs von der Initiative “Zusammenrücken in Mitteldeutschland” wollen die Restenergie, die noch in den Deutschen vorhanden ist, bündeln und bieten ihre Hilfe bei konkreten Umzugsplänen an. Dennoch ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich.

Es gab bereits kritische Stimmen, die monierten, in anderen Regionen Deutschlands gebe es auch ländliche Regionen mit einem sehr geringen Ausländeranteil oder es wäre Verrat an der eigenen Heimat woanders hinzugehen oder aber, dass es in einigen Jahren in Mitteldeutschland genau so aussehen wird wie im übrigen Land, haben sicherlich ihre Berechtigung und geben Anlaß für konstruktive Diskussionen. Wichtig zu wissen ist, dass die Initiatoren niemanden drängen, nach Mitteldeutschland umzuziehen. Sie geben lediglich einen Impuls, einen Gedankenanstoß, dem nachzugehen sich lohnt. Wie Chris bereits in Dialogen bekräftigte: Alles kann, kein muss. 

Was man sich allerdings bewusst machen sollte ist, dass der metapolitische und politische Kampf um Volk und Land nicht von Erfolg gekrönt sein kann, wenn Patrioten im gesamten Land verstreut leben ohne wirklichen Kontakt zueinander zu haben und ohne wirklich eins zu sein. Zumeist wird nur in sozialen Netzwerken geschrieben oder mal eine Demonstration mit nur wenigen Teilnehmern besucht. Gleichzeitig aber wird vom politischen Gegner immer mehr getan um Deutschland und sein angestammtes Volk zu verdrängen. So wie es derzeit ist, sitzen wir schlicht und einfach nicht am längeren Hebel und können lediglich unseren Unmut äußern, wenn wir das überhaupt noch tun. Dadurch macht sich schnell Verdrossenheit breit. 

Freilich ist die Entscheidung, alles abzubrechen und neu zu beginnen, keine, die mal eben übers Knie gebrochen wird. Das bedarf gründlicher Überlegung und Vorbereitung. Die Initiative “Zusammenrücken” gibt aber Anlass zu neuem Optimismus und ist endlich etwas handfestes, etwas greifbares, das mittel- bis langfristig einen wirklichen Ausweg bieten könnte – eine Perspektive. Eine mögliche Erfolgsaussicht, von der aus wir und unsere kommenden Generationen in der Lage sind, unser Land zurückzuerobern.

 

Verweise und Kontaktmöglichkeiten:

Der Telegram-Kanal

Kontakt über ePost

Kontakt über Threema

Frank Kraemer im Gespräch mit Chris

FSN im Gespräch mit Chris 

2 Kommentare zu „Über die Initiative „Zusammenrücken“

  1. 😂…das ich dat noch erleben darf,der Westen flieht in den Osten. Nachdem er sich Jahrzente das Land mit Ausländern vollstopfen ließ,wohlmöglich sogar noch mit eigenem Zutun,sucht er jetzt sein Heil in Mitteldeutschland? Ich brech weg…wirds in der Heimat etwa moralisch zu bunt?
    Sorry aber den Sarkassmus kann ich mir echt nicht verkneifen,aber genau das passiert wenn man Moral über Fakten stellt, nach Moral entscheidet und die Konsequenzen ausser Acht lässt.
    In diesem Sinne Gruß aus Mecklenburg

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Kommentare sind geschlossen.

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