Verfasst von Ede, 14.05.2019

 

Die Wehrlosen im Visier der Perversen

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen wirbt im aktuellen Wahlkampf unter anderem mit Plakaten wie: “Die größte Leistung: den Kleinsten den besten Start geben.” Wie ist das nun gemeint? Dass unsere Kinder in einer geordneten Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Geschwisterkindern, aufwachsen? Dass sie sich in Deutschland sicher fühlen können? Dass sie eine normale Kindheit verbringen und sowohl selbstständig als auch kritisch denken können? Wohl kaum.

Es sei daran erinnert, dass diese Wahlwerbung von den Grünen kommt. Den Mitgliedern dieser Partei liegt es fern, gesunde Kinder in gesunden Familien aufwachsen zu sehen. Vielmehr möchten sie, ihren eigenen Fantasien entsprechend, gefügige Kinder. Kinder, die sie bereits im Kindergartenalter an Perversitäten heranführen. Denen sie einbläuen, sie könnten sich ihr Geschlecht selbst aussuchen. Denen sie schon in jungen Jahren ihre Familienfeindlichkeit anerziehen.

Jeder, der diese Partei wählt oder vor hat, dies zu tun, soll sich folgende Fragen stellen: Begrüßen Sie Kindesmissbrauch und Kinderschändung? Finden Sie es großartig, wenn ihre Kinder in jungen Jahren bereits an perversen Sexualpraktiken teilhaben? Lassen Sie gern zu, wenn ihre Kleinsten ohne Geschlechtsidentität aufwachsen? Wenn sie die Rolle des anderen Geschlechts einnehmen, weil es ihnen so anerzogen wird? Können Sie all das wirklich guten Gewissens für sich mit „Ja, das will ich!“ beantworten?

Die Grünen und die Pädophilie

Ab den 1980er Jahren hatten die Grünen mit Personen Kontakt, die in Kindern nichts als Lustobjekte sahen. Diese, zum Teil im Parteibuch geführten Leute, forderten Straffreiheit für Sex mit Kindern. Da man ihnen eine politische Bühne schuf, wurde offenbar derartiges krankhaftes und strafbares Verhalten in der Partei akzeptiert und begrüßt.

Wenige Monate vor der Bundestagswahl 2013 gelangte der Pädophilen-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Hierbei handelte es sich um Fälle von langjährigem Missbrauch. Von Seiten der Grünen wurde nach der Wahl eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die das aufarbeiten sollte. Dreißig Opfer haben sich bislang gemeldet.(1)

In der Vorläuferorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, der “Alternativen Liste”, gab es laut deren Studie “Aufarbeitung” massiven sexuellen Missbrauch von Kindern in den 1980er und 1990er Jahren. Man wisse von zwei verurteilten pädosexuellen Straftätern, die Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen waren. Es handelt sich um Fred Karst und Dieter F. Ullmann, schreibt Daniel Wesener, einer der Berliner Landesvorsitzenden der Grünen, in einer Presseerklärung (2).

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Untersuchungsberichtes, sprach im März 2015 von bis zu 1000 Opfern sexueller Gewalt. Es sei schwer auszuhalten, aber es soll Täter in den Reihen der Grünen gegeben haben, so Birk.

„Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich.“

Die Untersuchung beleuchtet auch ein Missbrauchs-Netzwerk der damaligen “Alternativen Liste”. Diese gründete eine eigene Arbeitsgemeinschaft namens “Jung und Alt” und richteten in einem Freizeitladen in Berlin-Kreuzberg ein, den “Falckenstein-Keller”. Dort missbrauchten sie nach Zeugenaussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten (3).

Renate Künast, die 1986 Abgeordnete der Grünen im Landesparlament war und später zur Fraktionsvorsitzenden und Bundesministerin aufstieg, geriet mit einem Zwischenruf in einer Debatte in Bedrängnis. Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDUler die Frage, wie die Rednerin zu dem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, dass die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern aufgehoben werden soll. Daraufhin ruft Frau Künast von ihrem Platz aus dazwischen: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ (4).

Volker Beck (Quelle: Wikimedia Commons)

Straffreiheit für Sex mit 12-Jährigen

Volker Beck, der von 2002 bis 2013 Geschäftsführer der Grünen war, geriet ebenfalls unter Druck. In seinem 1988 erschienenen Text im Sammelband “Der pädosexuelle Komplex” heißt es in der Überschrift: „Reformistischer Aufbruch und Abschied von einer ‚radikalen‘ Forderung – Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexual- (Strafrechts-)Politik“. In einer weiteren Passage heißt es: „Möglichkeiten und Strategien einer neuen Sexual-(Strafrechts-)Politik – auch für den Bereich der Pädosexualität“.

Beck plädierte für die Absenkung des sogenannten Schutzalters. Damit würde die uneingeschränkte Strafbarkeit von Sexualkontakten erst bei Kindern unter 12 Jahren einsetzen, statt schon bei unter 14-Jährigen. Volker Beck wollte somit Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen.

Beck versuchte sich zu rechtfertigen und herauszureden. Er habe das Original nicht mehr. Er behauptete, dass die Texte gefälscht seien. Der Herausgeber habe verfälscht. Der Herausgeber, Angelo Leopardi (bürgerlich: Joachim S. Hohmann) formulierte, der Verständlichkeit halber, tatsächlich manches um. Er nahm damit allerdings auch die Heftigkeit in Becks Forderungen. Da der Originaltext schlussendlich doch auftauchte, wurde Beck schließlich überführt. (5) Wirkliche Folgen hatte das für ihn nicht. Er blieb bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.

 

Sven Liebich nimmt bei der Montagsdemo in Halle gegenüber den Grünen kein Blatt vor den Mund. (Quelle: Halle Leaks)

Forcierte Frühsexualisierung

Wer nun meint, die Partei habe “aufgearbeitet” und die heutigen Grünen hätten nichts mehr mit Pädophilie zu tun, irrt gewaltig.

“Es ist eine bekannte Täterstrategie, Kinder in Gespräche mit sexuellen Themen zu verwickeln und ihre schützenden Widerstände mit falscher Scham abzutun. Bei Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert sind, haben die Täter ein leichteres Spiel.”

(Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung)

Gerade in Rot-Grün regierten Bundesländern werden Programme zur Sexualerziehung, welche den Kindern die Vielfalt der sexuellen Neigungen aufzeigt, bereits umgesetzt. (6)

Da, wo die Grünen mitregieren und Einfluss auf den Lehrplan haben, wird den Kindern ab sechs Jahren die sexuelle Vielfalt nahegebracht. Die Vorbereitung dafür beginnt aber bereits im Kindergarten mit geführten “Doktorspielen”.

Zweifelhafte Vorlagenbücher

Die Grünen sympathisieren unter anderem mit Pro Familia, die das Buch “Sexualpädagogik der Vielfalt”, welches bereits in der 2. Auflage erschienen ist, (7) für Sexualpädagogen empfiehlt. (8) Ziel dieses Buches ist, verschiedene Identitäts- und neue Erlebnismöglichkeiten aufzuzeigen. Den Lehrern wird empfohlen, Kinder Sexualpraktiken wie Analsex in einem Theaterstück darstellen zu lassen oder Projekte, bei denen die Kinder einen “Puff für alle” bauen sollen. Darin sollen sich Menschen jeder sexuellen Vorliebe wohlfühlen können. Als Unterrichtsmaterialien können Dildos und Vaginalkugeln eingesetzt werden. (9)

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis verrät, wohin die Umerziehung führen soll. (Aus: Sexualpädagogik der Vielfalt)

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages erstellte 2016 eine Dokumentation mit dem Titel: “Sexuelle Vielfalt und Sexualerziehung in den Lehrplänen der Bundesländer”. Darin erhält man einen Überblick über die Unterrichtsinhalte. In einigen Bundesländern, eben da, wo die Grünen Einfluss haben, ist besonders deutlich, wo die Reise hingeht. So werden den Schülern bereits ab der ersten Klasse die verschiedenen Möglichkeiten des Zusammenlebens gezeigt: Patchwork, Alleinerziehende, Pflegefamilien und, selbstverständlich, gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Welche Form des Zusammenlebens fehlt hier?

Die Kinder werden zudem über die verschiedenen sexuellen Orientierungen von Homo bis Trans aufgeklärt und hingeführt. Sind die Abnormitäten dann ausreichend verinnerlicht, helfen die Pädagogen gern beim Coming Out. (10)

Pädagogen aus der Schwulen- und Lesbenszene

Diese Art der Sexualerziehung ist verpflichtend und bindend für alle Schüler und selbst die Eltern haben keine legale Möglichkeit des Widerspruchs, wie das Beispiel des Hessener Lehrplanes zeigt. (11) Wer sind denn nun diese, den Grünen gewogenen, Pädagogen? Diese kommen aus Lobbyverbänden wie LSBTIQ (Lesben, Schwule, Bi, Transsexuell, Intersexuell und Queer), die in die Queere Bildung mündeten, sowie SCHLAU NRW, die faktisch das gleiche Konzept haben. (12, 13, 14)

Uwe Sielert, führender Sexualpädagoge und einer der Vordenker der neuen Aufklärungswelle, ist mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gut vernetzt. Des Weiteren war er Mitbegründer des Instituts für Sexualpädagogik. Gemeinsam mit Prof. Elisabeth Tuider, die das Standardwerk “Sexualpädagogik der Vielfalt” mit verfasste, schrieb er das Buch „Sexualpädagogik weiter denken“. Die Autoren wollen den Kindern und Jugendlichen „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könne. Oder die Schüler werden aufgefordert, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen. Sowohl SCHLAU als auch Pro Familia empfehlen dieses Buch. (15)

Experten warnen

Wie deutlich zu erkennen ist, bieten die Grünen auch heute noch, ganz wie in ihren Anfangsjahren, Perversen und Verführen eine politische Plattform, sich auszutoben. Es hat sich nichts geändert. Diese pädagogischen Methoden der sexuellen Vielfalt sind nicht wissenschaftlich evaluiert. Seriöse Sexualwissenschaftler wie Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter warnen schon lange vor dem Einsatz externer LSBTIQ-Gruppen an Schulen. (16)

“Für die Tendenz, (…) eigenes Erleben von Kindern und Jugendlichen im Unterricht zu aktualisieren, öffentlich zu besprechen und zu beeinflussen, gibt es weder eine wissenschaftlich-pädagogische noch eine gesetzliche Grundlage”

(Prof. Karla Etschenberg)

“Bis heute gibt es keine wirkliche Legitimation für eine weltanschaulich gefärbte Sexualpädagogik oder externe Sexualpädagogen an Schulen (…). (Gruppen-)therapeutische Methoden haben in der Schule nichts verloren, weil Schule in Deutschland gesetzlichen Pflichtcharakter hat.”

(Prof. Jakob Pastötter)

Alles muss gleich sein – Die Gender-Ideologie

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist mit dem seit 2008 gültigen Vertrag von Lissabon für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. (17)

Die Gender-Ideologie ist bereits fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie verschwimmt mit der Thematik der Frühsexualisierung. Sie ist gewissermaßen das, was nach außen dargestellt wird. Sie ist allgegenwärtig. Ob in Radio- oder Fernsehsendungen oder aber durch Ampelfrauchen und Damenrad-Symbol auf Überwegen. Die im Grundgesetz verankerte Chancengleichheit von Männern und Frauen wird zur Bevorteilung letzterer und bindet mittlerweile auch absolute Minderheiten mit all ihren neuen Geschlechtern ein. Quoten statt Qualifikation.

Die Gender-Agenda (entnommen der Broschüre „Sexualpädagogik in Schule und Kita“; http://www.elternaktion.de)

Unsere Sprache wird seit langem schon demontiert. Der geschlechtsneutrale Plural wird in Männlein, Weiblein und neuerdings auch in das soziale Geschlecht aufgeteilt. Um ja niemanden zu benachteiligen, wird es bald eine Anrede geben, die deren momentaner Tätigkeit entspricht. Die traditionellen, sprich biologischen Geschlechterrollen, sollen demnächst der Vergangenheit angehören. Hier arbeiten die Institute gemeinsam mit Kindergärten und Schulen an dessen Umsetzung. In einigen europäischen Ländern sind Vater und Mutter bereits durch Elter 1 und Elter 2 ersetzt worden.

Schon im Kindergartenalter wird die jetzige und alle folgenden Generationen in ihrer Identitätsfindung massiv beeinträchtigt. So sollen die Jungs mit Mädchensachen spielen und Mädchen sollen sich wie Jungs verhalten. Sie sollen alle Hemmungen sowie ihr natürliches Schamgefühl ablegen. Diese Orientierungs- und Schutzlosigkeit kann sie schließlich für missbräuchliche Übergriffe desensibilisieren. (18)

 

Abschlussbemerkung

Noch einmal: Möchten Sie all das? Wenn ihre Antwort folgerichtig NEIN lautet, dann helfen Sie, das perverse Treiben zu beenden – in ihrem und im Sinne Ihrer Kinder! Gehen Sie zu Elternabenden und stellen Sie Fragen! Klären Sie andere auf! Besuchen Sie Demonstrationen!

Holen Sie sich Unterstützung in Organisationen wie DEMO FÜR ALLE oder der Elternaktion.

Setzen Sie ihr Kreuz auf den Stimmzetteln für die Wahl zum EU-Parlament sowie für die kommenden Landtagswahlen mit Bedacht. Parteien, die trotz ihrer pädophilen und zersetzenden Agenden nicht Verboten werden, können womöglich nur durch die Bürger entmachtet werden. Keine Stimmen, keine Sitze, kein Einfluss.

Quellenverzeichnis

(1) Artikel zur Debatte um die Aufarbeitung (Zeit)

(2) Gab es ein Missbrauchs-Netzwerk bei den Grünen? (Welt)

(3) Pädophilenbericht (Tagesspiegel)

(4) Renate Künast in Erklärungsnot (Welt)

(5) Beck wollte Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen (Welt) 

(6) YouTube-Video 

(7) Sexualpädagogik der Vielfalt (Amazon)

(8) Soziologin fordert Sexualkunde mit praktischen Übungen (HNA)

(9) Kinder sollen Analsex in der Schule spielen (Welt)

(10) Sexuelle Vielfalt und Sexualerziehung in den Lehrplänen der Bundesländer (Bundestag)

(11) Lehrplan Sexualerziehung (Kultusministerium Hessen) 

(12) Umfrage unter Lehrkräften 

(13) Queere „Bildung“

(14) Schlau.NRW

(15) Experten warnen vor zu früher Aufklärung (FAZ)

(16) Broschüre der Elternaktion

(17) Artikel Gendermainstreaming-Intoxikation (Kurskorrektur)

(18) Elternaktion gegen Gender-Mainstreaming