Mit den Flüchtlingen kommen die Krankheiten

Tuberkulose, Hepatits-B, HIV und Krätze. Mit dem Einsetzen der als Flüchtlingskrise bezeichneten unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland sind auch die Infektionskrankheiten auf dem Vormarsch. Ein gerne unterschlagenes, verharmlostes und wegdiskutiertes Thema, das vor allem dann an Brisanz gewinnt, wenn sich Kinder und Jugendliche im Umgang mit Migranten infizieren. Im aktuellen Infektionsepidemiologischen Jahrbuch des Robert Koch-Instituts bestätigt sich ein Trend, der seit Beginn der sog. Flüchtlingskrise anhält: Die Anzahl gemeldeter Fälle bei Infektionskrankheiten steigt weiter an oder bleibt auf einem deutlich höheren Niveau als vor der Krise. Wir haben die wichtigsten Daten und Fakten zu diesem Thema zusammengefasst.

Epidemic welcome? Mikroskopisch kleine Schwergewichte betreten den Ring.

Mit den steigenden Zahlen der Asylanten steigen parallel dazu die Fallzahlen von Infektionskrankheiten signifikant, wie dem jüngsten Infektionsepidemiologischen Jahrbuch des Robert Koch Instituts zu entnehmen ist. Demnach gehen circa 30 % der HIV-Neudiagnosen auf Migranten zurück. 15 % davon kommen aus afrikanischen Ländern.

“Viele Flüchtlinge haben Angst, wegen ihrer HIV-Infektion abgeschoben zu werden” berichtet Rosaline M´B’ayo. “Andere fürchten, dass ihr Asylantrag abgelehnt werden könnte, wenn ihre Infektion bekannt wird. Also verschweigen sie sie lieber.” (1)

Auch Tuberkulose (TBC) breitet sich immer weiter aus. Die Infektion spielte in den meisten westeuropäischen Ländern bislang kaum noch eine Rolle. Tbc weist verschiedene Formen auf. So können etwa die Atemwege oder das Nervensystem betroffen sein, aber sie kann sich auch auf andere Organe wie Leber oder Milz ausbreiten. (2) Die “Welt” schreibt, dass drei Viertel der TBC-Patienten, die 2016 in Deutschland registriert wurden, vor allem aus Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien stammten.

Zu den vermehrten TBC-Infektionen kommt noch, dass sich multiresistente Erreger dazugesellen. In sieben europäischen Ländern fand man bei 29 Migranten sogar einen noch unbekannten Stamm dieser Erreger. (3) Im Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland für 2017 räumt das Robert Koch Institut in seinem Fazit ein:

“Die detaillierte Analyse der Meldedaten verdeutlicht, dass die Entwicklung der Tuberkulosesituation in Deutschland überwiegend durch Migrationsbewegungen […] beeinflusst wird.” (4)

Des Weiteren ist die Krätze (Skabies) alarmierend auf dem Vormarsch. Die Krätzemilbe wird entweder direkt durch Hautkontakt oder indirekt über infizierte Hautschuppen übertragen. Ein Brennen und starker Juckreiz machen sich vor allem Nachts bemerkbar und es kommt zu ekzemähnlichen Hautveränderungen. Durch Jucken kann es schnell zu einer bakteriellen Superinfektion kommen. (5) Die Barmer Krankenkasse hat eine Grafik veröffentlicht, die zeigt, dass die Anzahl der verordneten Krätze-Präparate bei Barmer-Versicherten von 2016 auf 2017 um 60 % anstieg.

Als viertes Beispiel aus der Liste der steigenden Infektionskrankheiten in Deutschland ist Hepatitis zu nennen. Insbesondere der Anstieg von Hepatitis-B ist hierbei markant. (6) Hepatitis-B ist eine durch Infektion mit dem Hep.-B-Virus ausgelöste Virusinfektion. Übertragen wird sie über Blut, Geschlechtsverkehr und perinatal (im Rahmen einer Geburt). Im Vergleich zum HI-Virus ist die Infektiosität ungleich höher. (7) Waren es 2014 noch rund 700 gemeldete Fälle, so stiegen sie 2015 auf ~2000 Fälle, 2016 auf ~3000 und 2017 auf 3622 Fälle. (8)

All die dazugehörigen finanziellen Aufwände, um etwa die Kosten der Behandlungen zu tragen, übernehmen primär die Bundesländer, später dann die Kommunen und Gemeinden. Sobald den Migranten der Zugang zu den Krankenkassen genehmigt wird, übernimmt diese die Kosten (9) – und diese gehen schon jetzt in die Milliarden. (10) Das Ringen mit diesen kleinen Schwergewichten stellt Deutschland jetzt schon vor eine große und möglicherweise kaum zu bewältigende Herausforderung.

Die Kosten für die medizinische Versorgung gehen schon jetzt in die Milliarden

Tuberkulose: Wie politische Schwindsucht ein afrikanisches zu einem europäischen Problem werden lässt

Unter der derzeitigen Regierung mag es kaum übertrieben klingen, gleich dem ganzen Land Schwindsucht zu attestieren. Doch zu den grünen, gelben, roten und schwarzen Erregern im Deutschen Bundestag gesellen sich jetzt auch noch vermehrt jene der Tuberkulose. Eine Krankheit, die bis vor wenigen Jahren eigentlich nur in Afrika für ernsthafte Probleme gesorgt hatte. Mit den Zuwanderern kommt das Problem jetzt zu uns.

Tuberkulose (kurz TBC, früher aufgrund der Symptome auch als Schwindsucht bezeichnet) gehört in Deutschland zu den meldepflichtigen Krankheiten. Einen wirklich wirksamen Impfschutz dagegen gibt es nicht. Die BCG-Impfung kann in manchen Fällen zwar einen Ausbruch der Krankheit verhindern, nicht jedoch deren Weiterverbreitung.

Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Müdigkeit und Gewichtsverlust. Später können blutiger Husten und Atemnot hinzukommen. Am häufigsten von TBC betroffen ist die Lunge. Dementsprechend ist auch die Ansteckungsgefahr dann am größten, wenn infizierte Personen husten und niesen. Durch Tröpfcheninfektion können die Erreger dann über die Luft verbreitet und von anderen Personen eingeatmet werden.

Fallzahlen kontinuierlich angestiegen

Die Anzahl der Tuberkulosefälle stieg nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zwischen 2012 und 2014 nur geringfügig von 4.282 auf 4.571 gemeldete Fälle pro Jahr an. Mit Beginn der sog. Flüchtlingskrise kam dann ein signifikanter Sprung nach oben: 5.852 gemeldete Fälle in 2015, 5.915 in 2016 und 5.486 in 2017. Auch wenn die Zahl innerhalb der folgenden Jahre wieder geringfügig gesunken ist, lässt sich ein Zusammenhang mit der maßlosen und ungesteuerten Zuwanderung nach Deutschland in den Statistiken deutlich ablesen.

Aktuell (Stand: Dezember 2018) liegt die Anzahl der Neuerkrankungen in 2018 wieder bei rund 5.000 Fällen. Entsprechend spiegelt sich die Situation auch bei der Inzidenz wieder: Laut Statistischem Bundesamt gab es im Jahr 2017 6,7 Neuerkrankungen je 100.000 Einwohner. In 2016 und 2015 lag die Zahl mit 7,2 bzw. 7,1 Neuerkrankungen sogar noch höher. In den Jahren vor der Masseneinwanderung nach Deutschland schwankte dieser Wert zwischen 5,2 und 5,6.

Robert Koch-lnstitut: SurvStat@RKl 2.0, https://survstat.rki.de, Abfragedatum: 07.12.2018

Jeder vierte Migrant mit resistenten Bakterien besiedelt

Von einer normalen oder gar entspannten Situation konnte aber schon vor der Migrationswelle keine Rede sein. Bereits im August 2013, also zwei Jahre vor Beginn der Krise, befürchtete man angesichts steigender Fallzahlen eine Epidemie. Schon damals waren es vor allem Ausländer, die die Infektion mit nach Deutschland gebracht haben. Hinzu kam, dass Impfungen und Medikamente gegen die bakteriellen Erreger immer häufiger wirkungslos blieben. Schon damals wurden die EU-weiten jährlichen Versorgungskosten auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt. Die Behandlung eines einzelnen Patienten kostet bereits mehr als 100.000 Euro.

Bereits zu Beginn der Migrationswelle konnte ein multiresistenter Stamm der Tuberkulose bei 29 Flüchtlingen nachgewiesen werden, die aus Ländern am Horn von Afrika gekommen waren und in Baden-Württemberg erstmals registriert wurden. Laut RKI soll die Übertragung in einem libyschen Flüchtlingscamp stattgefunden haben. Multiresistent bedeutet, dass sich die Krankheit mit bestimmten Antibiotika nicht mehr oder nur noch mit stark verminderter Effektivität behandeln lässt. Laut dem deutschen Ärzteblatt sei mittlerweile jeder vierte Migrant mit multiresistenten Bakterien besiedelt.

Vermehrt TBC-Erkrankungen in Schulen

Dass sich die Ausbreitung des Erregers nicht auf Flüchtlingsunterkünfte beschränkt, lässt sich anhand zweier konkreter Fälle nachweisen. So sind im April 2018 an der Schlau-Schule, einer anerkannten Ergänzungsschule in München, eine Lehrerin und sechs Schüler an Tuberkulose erkrankt, vier davon ansteckungsfähig. Dieser Fall zeigt bereits, mit wie viel Naivität selbst Aufsichtspersonen den Migranten begegnen.

Für deutlich mehr Aufmerksamkeit sorgten ein Jahr zuvor 18 Tuberkulose-Fälle in einem Kindergarten in Bünsdorf. Mehr als 50 Jungen und Mädchen hatten Kontakt mit einem jemenitischen Flüchtling, der mit einer ansteckenden Form der Tuberkulose infiziert war. Dem Mann wurde von Januar bis Mai 2017 von der Kirchengemeinde Kirchanasyl im örtlichen Gemeindehaus gewährt. Während dieser Zeit besuchte er häufiger die nebenan gelegene Kindertagesstätte.

Hepatitis-B-Neuinfektionen in Deutschland rasant auf dem Vormarsch.

Hepatitis B (Leberentzündung Typ B) ist eine Virusinfektion der Leber und zählt zu den am häufigsten durch Viren verursachten Leberentzündungen weltweit. Der Hepatitis-B-Virus findet sich in nahezu allen Körperflüssigkeiten und wird vor allem durch Geschlechtsverkehr, den Kontakt mit Blut- und Blutprodukten sowie perinatal (die Geburt betreffend) übertragen. Heilt die Infektion nicht innerhalb von 6 Monaten aus (akuter Verlauf) spricht man von einer chronischen Hepatitis.

Robert Koch-lnstitut: SurvStat@RKl 2.0, https://survstat.rki.de, Abfragedatum: 07.12.2018

Patienten mit Hepatitis B können sich zusätzlich mit der D-Form infizieren. Bei dieser sogenannten Superinfektion verläuft die Lebererkrankung schwerer. Hierbei erhöht sich das Risiko einer Leberzirrhose und auch Leberkrebs wird begünstigt. In Endemiegebieten, zu denen z. B. die afrikanische Regionen südlich der Sahara gehören, liegt die Infektionsquote bei bis zu zehn Prozent der Bevölkerung. In Deutschland ist sie mit weniger als einem Prozent vergleichsweise selten. (1),(2)

Und dennoch: Seit der enormen Masseneinwanderung 2015 steigen die Fallzahlen der Neuinfektionen weiter und weiter. Laut einer Abfrage beim Robert Koch Institut waren es 2014 noch 2405 neue Fälle. Die Zahl gemeldeter Fälle stieg 2015 rapide auf 3924. Nachdem zwischenzeitlich Grenzkontrollen und -schließungen vorgenommen wurden, kam es in 2016 zu einem dezenten Rückgang um 425 Neumeldungen. Diese erhöhten sich wieder 2017 auf 3595 und im laufenden Jahr 2018 sind es bereits 4072. (3) Tendenz steigend.

Der Bayernkurier meldet im August 2016 dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle. Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit in Erlangen (LGL) wurden von Januar bis August 2016 609 neue Fälle registriert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 211. (4)

Das Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg meldet am 27.07.2017 eine Verfünffachung der Hepatitis-B-Meldungen. Waren es 2014 noch 67, so stieg die Zahl 2016 schon auf 364. (5) Die Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW schreibt, dass die Hepatitis-B-Fälle im Jahr 2017 auf 457 anwuchs. 2016 waren es noch 335. Den Jahresberichten für NRW ist zu entnehmen, dass es 2015 bereits 298 Fälle waren, hingegen 2014 “nur” 166. (6)

Der Zusammenhang von Massenimmigration und steigenden Neuinfektionen mit Hepatitis B ist nicht weg zu diskutieren. Es handelt sich hierbei also um eine reale und auch vorsätzliche Gefährdung der Gesundheit der Deutschen seitens aller die meinen, wir sollten die Arche Noah der Welt sein.

HIV: Afrika ist der Seuchenherd

Mit den zu einem großen Teil aus dem subsaharischen Afrika stammenden Migranten kommt auch das Humane Immundefizienz-Virus (kurz: HIV) vermehrt nach Deutschland, welches in Afrika bekanntlich schon seit Jahrzehnten die höchste Verbreitungsrate erreicht.(1)

Das Robert Koch Institut ermittelte in seinem Epidemiologischen Bulletin (2) Ende des Jahres 2017, dass von den Menschen die mit HIV in Deutschland leben, etwa 12.900 (15,0%) sich auch im Ausland mit HIV infiziert haben. Von diesen ausländischen Infektionen stammen demnach mehr als 7.200 (55,8%) aus Afrika.

Auch die Ärztezeitung warnte bereits im März vor der neuen Problemgruppe der Migranten aus dem subsaharischen Afrika: „Bis zu 15 Prozent betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht.“ (3) Dabei stelle bei HIV-Infektionen die Behandlung von Flüchtlingen laut der Seite hivandmore.de eine besondere Herausforderung dar: Sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede, organisatorische Schwierigkeiten, heißt es da. (4)

Und weiter: „So weisen z.B. die WHO (WHO & ECDC 26.11.2015) und der National AIDS Trust (April 2008) darauf hin, dass Flüchtlinge aufgrund des sozioökonomischen Status, der Bildung und des restriktiven Zugangs zum Gesundheitssystem eine besonders vulnerable Gruppe für den Erwerb sexuell übertragbarer Erkrankungen in Europa sind.” Bei den mehr als 7.200 Infektionen aus Afrika dominierten die Infektionen durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr. (Siehe: RKI, Epidemiologisches Bulletin, Seite 7)

Dieser Umstand zeigt auf, dass die mit HIV infizierten Flüchtlinge auch für die hiesige Bevölkerung eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die eigene Gesundheit darstellen, da sie über eine möglicherweise bereits erfolgte HIV-Infektion selbst noch gar nicht Bescheid wissen könnten. Hier liegt wiederum ein allgemeines Problem des tückischen HI-Virus: Die frühen Symptome einer Infektion werden nicht als solche erkannt, wodurch die Patienten es verpassen, eine frühe medikamentöse Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten durchzuführen. In den späten Phasen, wenn die schweren und tödlichen Symptome des Immundefizites auftreten, kann es jedoch schon zu spät sein.

Migration aus HIV-Risikogebieten

Das sich viele Flüchtlinge durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr eine Infektion mit dem HI-Virus eingefangen haben, sollte auch jeden einheimischen Deutschen zur höchsten Vorsicht im sexuellen Umgang mit Flüchtlingen mahnen. Es gibt jedoch bekanntlich auch andere Wege, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. Laut dem Bulletin waren diese (Stand Ende 2017) in Deutschland wie folgt aufgeteilt:

Von insgesamt 86.100 Fällen infizierten sich 53.000 Menschen über den homosexuellen Geschlechtsverkehr mit anderen Männern, 11.000 Menschen über heterosexuellen Geschlechtsverkehr, 8.100 Menschen über intravenösen Drogengebrauch und 450 Menschen über kontaminierte Blutkonserven (Bluttransfusion, Blutprodukte).

Über eine Mutter-Kind Transmission infizierten sich weniger als 10 Menschen in Deutschland im Jahre 2017 neu mit HIV. Die geschätzte Zahl der Todesfälle bei HIV-Infizierten in Deutschland betrug laut dem Robert Koch Institut im Jahre 2017 450 Personen. Ein deutlicher Anstieg zu den Vorjahren vor der Migrationskrise anno 2015. (6) (7)

All diese Informationen werfen die Frage auf, ob es sinnvoll ist, Migranten aus den HIV Risikogebieten des subsaharischen Afrika unbegrenzt nach Deutschland zu lassen und damit die Ausbreitung des HI-Virus zu begünstigen.

Problembewusstsein kaum vorhanden

Die zunehmende Gewalt in unseren Städten durch Ausländer ist längst nicht das einzige Problem, mit dem wir zu kämpfen haben. Die eingeschleppten Krankheiten sowie die enormen Kosten, die sie verursachen, verschärfen die Situation zusätzlich. Die Lösung liegt jedoch nicht in der Organisation der Zuwanderung, sondern in deren Verhinderung sowie in einer konsequenten Rückführung aller illegal eingereisten Migranten. Durch die Annahme von Migrations- und Flüchtlingspakt ist jedoch davon auszugehen, dass sich die Lage in nicht allzu ferner Zukunft noch deutlich verschlimmern wird.

Angesichts steigender Fallzahlen wirkt es wie blanker Hohn, wenn Veranstaltungen wie „Speeddating mit Flüchtlingen“ in den Medien als besonders innovativ angepriesen werden. Hier werden Leib und Leben gutgläubiger Jugendlicher in Gefahr gebracht, damit sich Eiferer und Profiteure des politisch korrekten Establishments öffentlich in Szene setzen können. Zwar konnte die Veranstaltung in Lenggries, die immerhin für einige Aufmerksamkeit gesorgt hatte, durch Proteste verhindert werden. In anderen Städten wie z. B. Nürnberg und Grevenbroich wurde dieses Konzept jedoch umgesetzt.

Sicherheit durch Abgrenzung. Wer Probleme vermeiden möchte, sollte sie außer Landes halten.

Quellenverzeichnis

Epidemic Welcome:

(1) Tabuthema HIV (Ärztezeitung)

(2) Lexikoneintrag Tuberkulose

(3) Artikel auf Welt.de und im Aerzteblatt

(4) Bericht zur Epidemiologie der Tuberkulose für 2017 (RKI)

(5) Lexikoneintrag Skabies (Krätze)

(6) Epidemiologisches Bulletin des RKI

(7) Lexikoneintrag Hepatitis-B

(8) Jahrbuch des RKI für 2017

(9) Medizinische Versorgung von Asylbewerbern 

(10) AfD-Redebeitrag im Bundestag zum Thema HIV und Kostenexplosion

 

TBC

(1) Antibiotikaresistente Keime (Ärzteblatt)

(2) Tuberkulose an Münchner Schule (Welt)

(3) Tuberkulose in Bünsdorfer Kindergarten (SHZ)

 

Hepatitis-B:

(1) Hepatitis-B (flexikon)

(2) Hepatitis-B (Netdoktor)

(3) Surfstat @ RKI

(4) Verdreifachung der Infektionen in Bayern (Bayernkurier)

(5) Sozialministerium Baden-Württemberg

(6) Arbeitsgemeinschaft Aids-Prävention NRW

 

HIV

(1) WHO

(2) Epidemiologisches Bulletin 47/2018

(3) Tabuthema HIV (Ärztezeitung)

(4) Infektionskrankheiten bei Flüchtlingen (HIVandmore)

(5) Ausbildung eines Immundefektes (Wikipedia)

(6) Statistik zu AIDS-Toten in Deutschland (Heise)

(7) AIDS-Tote in Deutschland (Statistisches Bundesamt)